Ein schönes Wochenende zum Fliegen in Sömmerda

17/07/06-09, Bleichingen, Germany

Bild: https://www.germankula.com/teachers/



Es gibt Dinge, die wiederholen sich viel zu oft. Geburtstage gehören dazu. "Hatte ich doch erst letztes Jahr", sagt Sara, als sie mit einem Hauch die Kerzen auf dem Kuchen löscht.
Sara ist alles, Schwester, sportlich, cosmopolitisch, teilvegan, gelangweilt, blond gefärbt und Schuld. Sie ist der Grund, warum ich mitten unter gesunden, schönen, beweglichen und liebevollen Menschen bin, die nicht Radfahren, Saufen, arbeiten oder grillen, sondern zusammen gekommen sind, um acro Yoga zu praktizieren.


So einfach mit der Schuld ist das auch nicht, denn Sara ist die Schwester von Laura. Laura macht schon länger Yoga, nur klappte es mit den Partnern nicht ganz so in letzter Zeit, doch der wird benötigt bein arco(batik) Yoga. Im Prinzip ist einer die base und der andere fliegt um und auf der base herum. 

Gemeldet waren wir schon lange, besorgten uns keine Bücher, schaute keine you tubes und trainierten auch nicht, denn es gibt Anfänger-Gruppen. Hier staunt der Laie und himmelt den Meister an. Sergej, Lea oder wie all die Größen heissen. Oder Laura. Sie hat ihr Meisterstück im Vorfeld abgegeben. Als ich sagte:"Von Orferode nach Bleichingen sind es nur 130km, optimiert 108km, Tagestour"."Ja, machen wir mit dem Rad, ist doch Sömmer da". 




Das es über die Grenze ging, war klar. Auch über die persönliche. Das Laura Herzchen ist noch nie 100km mit dem Rad an einem Tag gefahren. 

Also eine optimierte Tour aufs Navi gezogen und an einen sonnigen heißen Julitag los in den Osten. Immer nach Osten. Das gibt eine rotbraune rechte Seite, geht die Sonne doch über Süden. Die wiegt nachts schwerer als das leichte Gepäck. 2x Yogamatte, 2x Isomatte, Zelt und eine Zahnbürste, sowie Laufschuhe und Leggins. Das Beinkleid fürs a-Yoga.

Weit kommen wir nicht, Franzi wohnt kurz vor dem ehemaligen Todesstreifen. Sie ist gesellig, weiss alles aus dem Dorf und ist eine zarte Heilpraktikerin die auch mal grob wird. Noch mal die Flaschen gefüllt und ab durch den Wendehammer. Hier noch ein paar lebensrettende Telefonate geführt. 

Im Wald wird es steil, ich schiebe, verdammt, 1x11 als Antrieb ist modern, aber reicht nicht. Laura, old School, 3x9 fährt. Ich schiebe nicht nur das Rad, auch schiebe ich die Schwäche auf Sommerspeck und sportliche Schwerpunktverlagerung. Das ist auch das Kernthema vom acro Yoga, der Schwerpunkt des Fliegers ist immer über der base. 

 

Den ersten Pass haben wir genommen, ab jetzt geht es nur noch bergab. Eine der vielen Lügen im Radsport. Wahr ist, es mach voll Spaß durch die Kornfelder zu fahren, den Weg zu finden und mit jedem Tritt dem Ziel näher zu kommen. Und das alles noch zu teilen. Entzückend.


Die Berge liegen am Anfang der Strecke, der Rest ist fast flach. Flach geht auch der atmen zum höchsten Punkt der Tour, aufs Dach sozusagen. Immerhin 508m über Hamburg. 

Von hier ist das Ziel zu sehen, nur wissen wir das nicht. Beim nächsten Konsum, der jetzt Edeka heisst, mit Eis und Proviant versorgt. Und dabei schnelle Kilometer gemacht, sind wir doch erst 4 Stunden unterwegs für 40km. Bei 108 zu erwartenden Kilometern ist Halbzeit, in Mühlhausen/Thüringen. Beim Norma gibt es einen Grill zwischen den Zweiraumwohnungen in Plattenbauweise.

Wir nehmen Thüringer Currywurst mit Pommes Mayo. Mayo hat nichts mit Yoga zu tun und Pommes auch nichts mit acrobatic, eher mit Mikado. Doch dazu später mehr.

Gestärkt begeben wir uns auf den Zweiten, flacheren und direkteren Abschnitt. Das eine Bahntrasse jetzt Radweg ist weiß mein Navi noch nicht. Regel: Die Karte ist richtig, die Landschaft falsch. 


Wie fahren Bahn-Trasse. Hier kommt kein Zug mehr, die Schienen sind weg, der Weg ist geteert. Das ist nicht immer so. Auch dazu später mehr.

Dann geht das Abenteuer los. Gerade den Berg hoch, außen rum sind es 5km mehr und 120 PKWs der Marke tiefa breita und lauda. Nicht Laura. Und so geht es stetig dem Himmel entgegen, der Belag wechselt von Betonplatte zu Kiesel, zu Lehm, zu Gras, zu hohem Gras, zu Kornfeld und schließlich stehen wir in einem Erbsenfeld, da der Weg von Bäumen und Brenneseln unkenntlich gemacht wurde.



Traktorspuren werden schnell zu Kiesel und alsbald ist wieder Teer unter den Reifen. Verkehrsarm rollen wir durch LPGs und Spritzbetonfasaden. Rein in den nächsten Feldweg. Der bleibt auch so und wir stauben kilometerlang hinab ins Tal. 

 


Wir halten fest: Laura hat die 100km lächelnd gefahren, in der Hoffnung auch die nächsten 8 noch zu überleben. Mich mach etwas stutzig, das es kein Wegweiser nach Beichlingen gibt. Den gibt es in 21km. Dann noch 4km. Vorher gibt es viele Wegweiser nach Sömmerda und auch einen nach Kölleda. Und immer noch nicht da.

Da ist Laura aber sehr schlau, Jammern bringt kein Ziel näher. Und so wird am Ende locker der Anstieg ins Yogalager hochgefahren, sofort mit der Schwester, der Ursprung unserer Reise, Bettsachen besorgt und den Sonnenbrand begutachtet. Dusche kommt auch, gemischt an der Hauswand. Und jetzt geht ein Tag zu Ende, den es häufiger als Geburtstage geben sollte. Doch Tage wie diese sind nicht zu wiederholen und so feiern wir in der Zeltstadt noch etwas den Geburtstag von Sara nach. 

Morgen geht es los mit veganen Frühstück, nach meiner kleinen Laufrunde durch Bleichingen, mit gut erhaltener sozialistischen Infrastruktur.

Achtung! Yoga steht in keinem Zusammenhang mit Öko und Bio. Atomstrom getriebene Zahnbürsten und aus Erdöl hergestellte flipflops machen die nächtliche Runde. 


Freitag



Und nach einem leckeren, biologisch sinnvollen Frühstück mit der engagierten Fotografin Anne, die Sara vom letzten mal kennt, geht es zum warm up. Dabei macht der Tag ganz von alleine warm up. Wieder ein Sömmer da g. Sergej leitet die Gruppe in der grossen Halle. Hallejulia. Julia ist auch da. Und sie hat noch ganz viele bunte Vögel mitgebracht. Und so spielen wir Vogelschwarm. Schnell kann ich nicht mehr folgen. Bei meiner Choregraphieschwäche kein Wunder. Habe ich in der sexten abgewählt. Beim Vogelschwasrm ist es so, das einer vor macht und der Rest macht nach, wenn er sich dreht, ist das andere Ende der Zugvogel. 

Und so kommen wir uns näher. Und sind warm für folgende Kurse. Hier gibt es eine Übersicht, wo und für wen geeignet. Die Leiter haben kurz den Inhalt dazu geschrieben. 

 

Yoga ist Körperkontrolle gegen Gefühle, also Anspannung. So gibt es Entspannungskurse. Mit Laura lande ich dann in solch einem. Thai Massage. Hauptsächlich um der gestrigen Muskelmaltretierung Herr zu werden. 

Unsere Leiterinnen heben einen kurzen Überblick. Thaimassage ist zuerst Wasser, dann Erde, gefolgt von Feuer und zum Ende Luft. Dabei kommt die Massage aus dem Körper, d.h. der wird immer mit bewegt, nicht nur die Hände. Und Partnertausch ist bei jedem Element angesagt. Bereichert gehen wir essen. Bei dem Wetter draussen auf der Wiese. 

Bild: Facebook Lucie Beyer
Bild: Facebook Lucie Beyer
Bild: Facebook Lucie Beyer
Bild: Facebook Lucie Beyer

Nach dem Essen überfällt mich Müdigkeit und ich Falle in ein Schläfchen auf der Yogamatte. 

Pünktlich geht es auf den Dachboden, erste acro Yoga Einführung. Die beiden geübten Damen lassen es sich nicht nehmen zu zeigen, wie toll es aussieht, wenn Frau es kann. Ganz leicht, so wie die Liebe. Das sich beide lieben, wird schnell klar. 

 

Und so versuche wir in Dreiergruppen zu fliegen. Eine base, ein Flieger und ein Fallschirm. Grundübung ist Handstand und dann auf die himmelwärts zeigenden Füße der Base den Po zu setzen. Es scheitert schon am Handstand. Doch irgendwann geht es und es klappert, wackelt und hat Luft  zum Besseren. 

Anderes herum ist es einfacher, nur muss der Fuß den Hüftknochen treffen. Hipps [engl. Hüfte], sind auch die Flusspferde, mit denen ich mich gerade verwand fühle. 

 

Noch in träumen der schönen Vorzeigedamen geht es in die Disco. Der Raum zwischen Cafe und Speisekammer. Und wieder ist Sergej dabei, der Typ schläft auf der Slackline. Oder ist da geboren. Er ist talentiert und mitreißend, dabei nicht zimperlich und wissend, das er es kann. Vor lauter Vogelschwarm, Fliegerei und Choreographie habe ich die Figuren vergessen, die geübt wurden. Was bleibt sind zittrige Beine und ganz viel Leichtigkeit. 



Nach dem Abendbrot gibt es noch Tanz. In der großen Halle, wo alles heute begann. Leider kommt nach der hulla-hup trulla zähe trommel Musik mit Grasgeruch. Nicht ganz mein Fall, und ich falle ins Zelt. Es fällt mir schwer gute Laune zum unleidlichen Spiel zu zeigen So muss ich lieber weg, als anderen die Lust am Spiel zu nehmen.

Das Festival gefällt mir und ich bin angekommen. Ganz schön sexy.

 



In der Nacht macht es wieder flipflop und blitzdonner. Das sorgt für etwas Abkühlung. 

Samstag



Auf nassen wegen mache ich mein kleines Gutenmorgen-Läufchen. Zum Schloß Beichlingen und zurück durch das Dorf. Es gibt noch gewachsene Wegstrecken. Zuerst geteert, dann Betonplatten für das nächste Grundstück. Dann wurde die ortsübliche Platte gebaut und der Weg weiter geplastert. Um die neuen Häuser auch noch an zu schließen, waren noch Betonsteine übrig. 4fach Belag auf 200m mit Tradition und Seele. Hier haben Kinder gespielt, der Trabant ist Heim gekehrt und Nachschub vom Getränkestützpunkt in Kunstledertaschen herangetragen. Und der ein oder andere Kuss auf dem Kantstein gegeben. An den hölzernen Telegrafenmasten sind noch die Halterungen für die Flaggen zum Jahrestag, ob nsdap, sed oder fdp, vorhanden, sehen aber lange unbenutzt aus. Und ganz oben in einem Giebel wartet ein Megaphon auf die Stimme des Aufbruchs. Da ist ganz viel Geschichte im Boden.


Nach dem Frühstück erzählt uns LeAaaahhh keine Geschichten, sondern das Hamburger Deern tanzt uns warm. Etwas asiatische Kampfkunst chuck chuck gefolgt vom Fallenlaaaahhhhssen. Hier geht der Atmen, hier ist Leben, hier ist Energie. Ich bin mal wieder schwer angetan, wie eine Person so viel Motivation verstrahlt. Und wie viel Schweiß schon am Morgen laufen kann. 

 


Jetzt sind wir fit für ein kleines Flügchen auf der Wiese. Wir lernen Thron und weitere Wege dorthin. Einfach auf den Füßen sitzen. Und mit die Beine mit den anderen Beinen verschlungen. Bei nichtgefallen sieht das gut aus.

 

Beim Fallen heißt das dann, wie schon anfangs erwähnt, "Mikado". Und so brennen wir uns neue Formen der Zweisamkeit ein, dazu brennt die Sonne. Zum Löschen gibt es auf der Wiese wo wir Fliegen und auch gezeltet wird, Duschen. So manch Bewohner hat nicht mit so vielen Zuschauer gerechnet. Das ist mutig. Und hübsch.Beim Duschen.

Ein letztes Abendbrot. Noch mal vor der Speisekammer auf dem warmen Asphalt sitzen, noch mal an Gesundheit erfreuen, noch mal aaaahhhh, die Leaaaahhhh sagen. Noch mal Liebe genießen. 

 

Mittag. Wallnussbraten. Zum Nachtisch Vanillesauce mit Erdbeere. Und kühl in der Speisekammer. 

 

Es geht weiter, volles Programm. Aber keine neue Stellungen, sonder Thai Massage. Vorher noch fühlen. Augen zu und kurz angrabbeln lassen, dann aus der Gruppe die passenden Hände heraussuchen. Männlein oder Weiblein konnte ich noch unterscheiden, dann noch etwas die Temperatur. Aber sicher ist da nichts. Ist ja auch viel zu warm. 

 

Und schon geht es zum "nachmittags gegen abend" Kurs. Stellungen für leicht Fortgeschrittene. Es wird noch mal klar gemacht, es kommt auf den Schwerpunkt an. Und auf Körperspannung. Und irgendwann ist die zumutbare Dosis erreicht. Dann bleibt nur noch Entspannungs acro Yoga.

 


Und heute Abend gibt es Musik. Wie vom Dach der Welt, aber eine klare Frauenstimme durchsingt das Band der Meditation. Gefällt mir. Ach ja, Handy war nur ganz selten zu sehen, aber ohne sind die wenigsten. Hier gab der Sport, die Nähe und Wärme genügend Seelenhalt. AcroYoga ist der Seelenhirt. Dazu gehören viele Schafe dir wir in uns haben und manchmal zeigen dürfen. Alte und neumodische, Bunte und Schwarze. Alle.


Sonntag




Sonntag, Sonne, Sömmer da. Aufbruchsstimmung. Sara ist wie jeden morgen bei der Meditation, ich besuche das lokale Waldschwimmbad. Gesperrt und untergegangen. Hier wurde schon in Rotkäppchen gebadet. Hier ist so viel Geschichte, die still steht. 


Schnell ist das Rad gepackt, es werden keine 108 km heute, sondern mehr. Noch mal auf die Kompost-Toilette und ab gegen Westen. Der Wind hat gedreht, wieder Rückenwind. Dafür ist heute kein Supermarkt offen. 

Heute werden Felder gemieden, Abkürzungen der Strecke nicht gegen Zeit getauscht, heute wird Strecke gemacht. 

 

In Mühlhausen keine Pommes Yoga gegessen. Sondern an der Tankstelle am Ortsausgang Eis&siE gegessen, denn wir leben noch.

Sind wir doch etwas Querfeldein (Cyclocross cx) gefahren und der letzte Schritt auf die Strasse ist durch ein Bahndamm versperrt. Wir tragen die Räder über die Gleise und 10 Sekunden später kommt der DB Regio um die Kurve. Dank Pendeltechnik mit voller Geschwindigkeit. Fast hätten wir die Heimreise an der Frontscheibe über Göttingen angetreten. Da stört es auch nicht, das einer meiner Schlauchlosreifen (auch neue Technik) das Ventil gerade verliert. Und dabei nur ein 26er Schlauch. Der passt auch in 29er Reifen. So einen zerstört gerade der gemeine Tourenfahrer an der Tankstelle mit einem lauten Knall. Aufblasen ohne Mantel geht zu schnell.

Ab Mühlhausen geht es stetig bergauf auf das Dach der tour. Ein Blick zurück in das weite Land, bis Beichlingen und Sömmerda. Auch Sommerhier. Haben wir mit genommen. 

Jetzt wird es wellig, vorbei mit kurz und flach. Die Mähdrescher sammeln Korn. Und wir sind im arsch. Am Arsch der Welt. Zumindest kann mann ihn von hier aus sehen.

 


Aber wir brennen weiter. Letze Anhöhe und dann nur noch bergab. Die Lüge ist schon bekannt und tatsächlich finden wir uns auf einem Aussichtspunkt wieder, müssen die Räder runter tragen und landen übler weise noch auf der alten Grenze. Ich bin schon viel gefahren, habe wenig Angst, aber hier ist die Grenze überschritten, zu steil. 

Doch irgendwann kommen wir nach "Franzihausen", kurz vor Dunkelheit. Jetzt noch durch Allendorf, durch Sooden und rein in den Anstieg zum Meissner ins Frau Holle Land. Km120. Oben wartet das zu Hause. Jede normal Frau hätte jetzt den Bock abgestellt und hätte sich abholen lassen. Aber Laura ist nicht normal. Sie ist so schön anders. Und schiebt und kommt oben an, leer und glücklich. Was würde Lea jetzt sagen. Richtig. chucka aaAaahhhhh.

 

Mitten im Sömmer, da waren wir Fliegen. Da nke

https://www.germankula.com

Lucie Beyer für Orga da




1. P7 Freundschafts-LAUF

17/04/14 Orferode, Bad Sooden-Allendorf, Germany

Der Soodener Wald liegt zwischen dem Werratal 150m üN.N. und dem Hohen Meißner 753,6 m ü.N.N. Das war nicht immer so, denn der Wald war früher komplett abgeholzt, verheizt zur Salzgewinnung. Es war nur noch der Hang da, gezeichnet von Wegen für den Holztransport vom Hohen Meißner nach Sooden.

Heute gibt es den Wald wieder, den Hang immer noch und den Hohen Meißner so wie so. Es gibt einen Weg in diesem Wald -  Premiumwanderweg 7. Die Gegend um den Hohen Meißner ist durchzogen mit P-Wegen. Ich nenne diese Wege Panoramawege, weil immer ein schöner Ausblick in die Hügellandschaft vorhanden ist. 

Am 

Karfreitag, 14.04.2017

um 11 Uhr lass uns alle treffen und diesen Weg 

laufen und wandern

Das Treffen ist kostenlos, unverbindlich und jeder haftet für sich selbst.. Und da ich, Janibal, auch noch Geburtstag habe, just an dem Tage, gebe ich ein paar Getränke aus. Treffpunkt und Epizentrum der Feierlichkeiten und der ersten Schritte ist oberhalb von Orferode bei den Linden am Meißnerblick.

Da die Strecke beschildert ist, sollte jeder den Weg finden. Durch das Benutzen der Abkürzungen, verkürzt sich die Laufstrecke, ach!

Es ist keine Anmeldung erforderlich und bald gibt  es auf dieser Seite ein paar Bilder und das Streckenprofile vom P7 mit seinen 460 Höhenmetern.

Lets Rock, L.Aura läuft und Jannibal sich freut


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